Blutwerte: Was Dein Blut über Deine Gesundheit verrät

Verräterisches Blut

Deine Blutwerte sagen mehr über Deine Gesundheit, als Du vielleicht denkst. Bei der Vorsorgeuntersuchung werden meist kleines und großes Blutbild bestimmt. Außerdem sind auch Blutfette, Hormone, Vitamine, Mineralstoffe wichtige Gesundheitsmarker, die oft schon vor Symptomentstehung aus dem Normbereich tanzen.

In diesem Artikel erkläre ich Dir, welche die wichtigsten Blutwerte sind und was sie bedeuten. Überdies erfährst Du, wie Du mit Bluttests für zu Hause Defizite frühzeitig nachweist und Dir so eine Extraportion Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden holst.

Eine sehr kurze Geschichte des Blutes

Bereits im Mittelalter vermutete man, dass Blut weit mehr ist als nur füllende, warme Lebensflüssigkeit. Der Aderlass ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Aufgrund seiner vermeintlich reinigenden Wirkung wurde er manchmal aber so exzessiv praktiziert, dass viele davon Schaden nahmen.

Klingt gruselig, und war es auch. Nebenbei diente diese großzügige Blutabnahme auch der sogenannten Blutschau, bei der damals schon ein Rückschluss auf bestimmte Krankheiten gemacht wurde. Heutzutage gehört die Bestimmung von Blutwerten zum Goldstandard jeder medizinischen Untersuchung.

Anhand der Blutwerte siehst Du, ob alle Organe gut arbeiten, ob Dein Körper ein stabiles Immunsystem hat und ob bei der Blutgerinnung alles roger ist. Und auch Defizite einzelner Nährstoffe verrät es Dir, noch bevor Du diese irgendwo spürst.

Blutwerte informieren Dich über den Gesundheitszustand Deines Körpers.

In meinem Blog Blutanalyse hab ich Dir bereits erklärt, wie eine Blutanalyse abläuft und wann bzw. warum eine regelmäßige Blutuntersuchung sinnvoll ist. Dort habe ich Dir die am häufigsten untersuchten Blutwerte aufgelistet. Hier erfährst Du, was sich hinter den einzelnen Blutwerten verbirgt und warum sie für Deine Gesundheit wichtig sind.

 

Spurensuche: Das sind die häufigsten Blutwerte

Wie Du sicher weißt, hängen die zu untersuchenden Parameter im Blut entweder von der ärztlichen Anordnung oder Deinen Gesundheitszielen ab. Im Folgenden stelle ich Dir die am häufigsten untersuchten Parameter vor.

Kleines und großes Blutbild

Kleines und großes Blutbild hat jeder schon mal gehört. Schließlich sind diese Basis jeder ärztlichen Blutanalyse. Beim kleinen Blutbild werden aus einer kleinen Menge Blut folgende Parameter ermittelt:

  • rote Blutkörperchen (Erythrozyten)
  • weiße Blutkörperchen (Leukozyten)
  • Blutplättchen (Thrombozyten)
  • roter Blutfarbstoff (Hämoglobin)
  • Volumenanteil der roten Blutkörperchen (Hämatokrit)
  • Hämoglobinmenge (MCH)
  • durchschnittl. Hämoglobinkonzentration (MCHC)
  • durchschnittl. Erythrozytenvolumen (MCV)

Diese klitzekleine Menge Blut (< 0,5 ml) gibt Hinweise auf Infektionen, Entzündungen, Blutarmut, Tumoren oder Störungen der Blutgerinnung. Liefert das kleine Blutbild zu wenig Informationen oder gibts Auffälligkeiten bei den weißen Blutkörperchen (Leukozyten), bestimmt man ein großes Blutbild.

Du meinst, nomen est omen, beim großen Blutbild ist ja ohnehin alles dabei? Das ist leider nicht so. Denn neben den Werten kleinen Blutbildes werden beim großen Blutbild lediglich die Leukozyten (weiße Blutkörperchen) noch weiter in

  • Granulozyten (basophile, neutrophile & eosinophile),
  • Monozyten und
  • Lymphozyten aufgegliedert.

Dieses sogenannte Differenzialblutbild gibt dann spezifischere Hinweise auf mögliche Erkrankungen (Herz-, Autoimmun- oder Krebserkrankungen) oder spezielle Mangelzustände (Mineralstoffe, Eiweiße, Vitamine). So gesehen, ist es also ganz schön viel.

Ein „großes Blutbild“ bedeutet leider nicht, dass alle Blutwerte untersucht werden.

Bist Du schon vor der ärztlichen Routinekontrolle neugierig, stehen Dir auch Zuhause-Tests wie der Fitnessbegleiter von lively oder peek & tweak zur Verfügung. Diese bestimmen neben leistungsrelevanten Blutparametern auch das große Blutbild. Wie es so mit Deiner Lymphozytenfamilie (B- und T-Lymphozyten) und daher mit Deinem zellulären Immunsystem aussieht, zeigt dir der Immunsystem Test von cerascreen®.

Blutzucker und Blutfette

Wie Du sicher weißt, sind Übergewicht und Bewegungsmangel die häufigste Ursache für Diabetes oder Arteriosklerose (www.germanjournalsportsmedicine.com). Erhöhte Nüchtern-Blutzuckerwerte und ein erhöhter HbA1c-Wert können auf eine Zuckerkrankheit hindeuten.

Auch die Blutfettwerte solltest Du regelmäßig unter die Lupe nehmen. Sind sie dauerhaft erhöht, sind nämlich Deine Gefäße in Gefahr. Dazu werden im Blut Cholesterinwerte (Gesamt-, HDL-, LDL-Cholesterin) und Triglyceride bestimmt. Während LDL gefäßverengend wirkt („schlechtes Cholesterin“), schützt das „gute“ HDL-Cholesterin vor Verkalkungen.

Tipp: Du weißt nie, ob HDL- und LDL-Cholesterin das Gute ist? Mit der Eselsbrücke „Hab Dich Lieb“ verwechselst Du das ab jetzt nicht mehr.

Sowohl für den Blutzucker- als auch für den Blutfett-Check ist nicht immer ein Arzttermin nötig. Auch Selbst-Bluttests wie der Cholesterin Test von cerascreen® oder der Cholesterin Test von BIOGENA checken Deine Blutfette. Deine Blutzucker klärst Du beispielsweise mit dem Blutzuckertest von Homed-IQ, dem Bloodsugar Test von Lykon oder dem Langzeit-Blutzucker Test von cerascreen® bequem zu Hause ab.

Sowohl Blutzucker als auch Blutfette misst Du bequem mit Bluttests für zu Hause.

Außerdem bestimmst Du mit Selbsttests auch weitere gesundheitsrelevante Marker im Fettstoffwechsel wie Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren sowie das Omega-6-/Omega-3-Verhältnis, die die ärztliche Routinekontrolle nicht inkludiert.

Entzündungswerte

Aua, Du hast leichte Schmerzen und/oder Fieber oder fühlst Dich seit Tagen matschig? Bei akuten oder chronischen Entzündungen sowie nach Operationen oder bei Tumoren sind oft diese Entzündungswerte im Blut erhöht:

  • CRP (C-reaktives Protein)
  • Blutsenkung (Blutsenkungsgeschwindigkeit, BSG)
  • Anzahl der Leukozyten (weiße Blutkörperchen)

Will man eine virale Infektion von einer bakteriellen noch genauer abgrenzen, nimmt man bei einer ärztlichen Laborkontrolle auch noch das Akute-Phase-Protein Procalcitonin dazu (www.medicoconsult.de, www.bioscientia.de).

Du möchtest Deinen CRP-Wert schon vor Deinem Arzttermin wissen? Der Health & Fitnesstest von Lykon sowie der hsCRP Test von cerascreen® messen diesen wichtigen immunologischen Marker. Neben Deinem Ergebnis erfährst Du auch, was Dein Testergebnis bedeutet und wann Du rasch einen Arzt aufsuchen solltest.

Schilddrüsenwerte

Die Schilddrüsenwerte spielen zur Überwachung von Schilddrüsenerkrankungen eine wesentliche Rolle. Bei einer Blutanalyse werden folgende Werte bestimmt:

  • TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon)
  • Schilddrüsenhormone T4 (Thyroxin, Tetrajodthyronin) und T3 (Trijodthyronin)
  • Hashimoto-spezifische Antikörper (TAK)
  • Antikörper gegen die thyreoidale Peroxidase (aTPO)

Bei entsprechendem Verdacht werden die Schilddrüsenwerte im Zuge einer ärztlichen Untersuchung bestimmt. Dir gehts gut, Du möchtest aber Deine Schilddrüse regelmäßig kontrollieren, bevor Symptome entstehen?

Die gute Nachricht: Bluttests für die Schilddrüse gibts auch in Zuhause-Kits. Damit sparst Du Zeit und Wege. Alles über dieses wichtige Organ und Testkits für zu Hause habe ich in meinem Schilddrüsenblog für Dich zusammengefasst.

Leberwerte

Nichts geht ohne sie – die Leber. Neben ihrer Funktion als Entgiftungsorgan verwertet sie Stoffe aus dem Darm, speichert Zucker, Fett, Aminosäuren und Vitamine, produziert u. a. Gerinnungsfaktoren, das C-reaktive Protein, Cholesterin sowie Eiweiße für den Hormon- und Fetttransport im Blut. Wie gut sie funktioniert, sagen die folgenden Blutparameter:

  • GPT (Glutamat-Pyruvat-Transaminase bzw. Alanin-Aminotransferase, ALT oder ALAT genannt)
  • GGT (Gamma-Glutamyl-Transferase)
  • GOT (Glutamat-Oxalacetat-Transaminase bzw. Aspartat-Aminotranferase, AST)
  • Alkalische Phospatase (AP)
  • Bilirubin

Ist einer oder sind mehrere dieser Werte erhöht, kann die Leber (oder andere Organe) geschädigt sein (Leber- oder Gallenerkrankungen, Alkoholmissbrauch etc.). Ungeduldig? Einen Leberquickcheck für zu Hause machst Du beispielsweise mit dem Leberfunktionstest von Homed-IQ.

Egal, ob Leber-, Nieren- oder Schilddrüsenwerte, die Bluttests für zu Hause decken nahezu alles ab.

Nierenwerte

Die Nieren sind quasi die Kläranlage Deines Körpers. Die bohnenförmigen paarig angeordneten Organe produzieren Urin, mit dem sie im Körper entstehende oder mit der Nahrung aufgenommene Abfallstoffe wie Harnstoff ausscheiden.

Wie gut Deine Nieren arbeiten, zeigen Parameter wie Harnstoff, Harnsäure oder Kreatinin im Blut oder auch im Harn, aus denen die glomeruläre Filtrationsrate (GFR) berechnet wird. (Das ist übrigens der Grund, warum Du bei einer Vorsorgeuntersuchung meist in einen Becher pinkeln musst.) Sind die Nierenblutwerte erhöht bzw. ist die GFR vermindert, weist das auf eine eingeschränkte Nierenfunktion hin.

Du willst gleich wissen, wie es um Deine Niere steht? Bestell Dir den Leber- und Nieren-Funktionstest von Homed-IQ und entnimm eine Blutprobe daheim auf der gemütlichen Couch. Schon nach ein paar Tagen erhältst Du Dein Ergebnis.

Blutgase

Einatmen – ausatmen: Wie viel Sauerstoff und Kohlendioxid in Deinem Blut ist, zeigen die Blutgaswerte. Weil sie auch Marker für die sportliche Leistungsfähigkeit sind, sind sie ein fixer Bestandteil jeder sportmedizinischen Untersuchung.

Außerdem lassen diese auch Rückschlüsse auf den pH-Wert sowie auf den Säure-Basen-Haushalt Deines Körpers zu. Diese geben vor allem bei Schwerkranken Auskunft, wie Herz, Niere und Lunge funktionieren bzw. weisen auf Stoffwechsel- und Atmungserkrankungen hin. So macht beispielsweise ein Sauerstoffmangel bzw. ein Kohlendioxidüberschuss Dein Blut sauer.

Gerinnungsfaktoren

Blutplättchen (Thrombozyten) und verschiedene Gerinnungsfaktoren sichern ideale Fließeigenschaften unseres Blutes und eine funktionierende Blutgerinnung. Diese ist lebenswichtig: Gerinnt das Blut zu schnell, können Gefäße verstopfen. Ist die Blutgerinnung zu langsam, kannst Du nach Verletzungen länger bluten als Du sollst.

Zur Abklärung misst man die partielle Thromboplastinzeit (PTT) sowie den Quick-Wert (bzw. International Normalized Ratio, INR) im Blut. Ist die PTT erhöht oder der Quickwert zu niedrig, sollte man diesen Bereich genauer beobachten.

Tumormarker

Bei Tumorerkrankungen ist es wichtig, sie so früh wie möglich zu erkennen. Und weil die körpereigene Abwehr und auch Tumoren Spuren im Blut hinterlassen, findet man im Falle des Falles sogenannte Tumormarker im Blut.

Die bekanntesten Tumormarker sind das PSA (prostata-spezifisches Antigen; Prostatatumoren), das ß-hcG (Keimzelltumoren) oder CA125 (Eierstocktumoren). Obwohl die meisten Werte ärztlich abgeklärt werden, gibts für die Männer- und Prostatagesundheit diskrete und bequeme Lösungen für zu Hause wie den PSA Test von cerascreen® oder der PSA Schnelltest für Prostatakrebs von self-diagnostics.

Männer aufgepasst: Eure Prostatawerte klärt ihr auch bequem und diskret von zu Hause aus ab.

Enzyme & Hormone

Hormonschwankungen und Unverträglichkeiten können sich negativ auf Wohlbefinden und Gesundheit auswirken. Daher solltest Du schnell etwas dagegen unternehmen. Hormondefizite oder Unverträglichkeiten bestimmt man mithilfe von spezifischen Enzymen (z. B. Pankreaslipase, Diaminoxidase) oder Hormonen (ACTH, Schilddrüsenhormone, Geschlechtshormone etc.) im Blut.

Besteht kein Krankheitsverdacht, sind diese Parameter eine IGeL und selbst zu bezahlen. In meinen Blogs liest Du, wie Du eine Histaminunverträglichkeit, Koffeinunverträglichkeit sowie Deinen Hormonstatus ganz bequem und ohne Warten auf einen Termin mit Bluttests für zu Hause abklärst.

Antikörper

Spätestens seit der Coronapandemie hat jeder von Antikörpern gehört. Diese speziellen Eiweißstoffe bildet der Körper gegen unerwünschte Eindringlinge. Eine vor- oder zurückliegende Immunantwort kann daher mittels Antikörperbestimmung im Blut nachgewiesen werden.

Eine sogenannte Titer-Bestimmung zeigt Dir, ob Du noch genügend Antikörper gegen eine bestimmte Erkrankung hast. Eine Blutanalyse bestimmt dabei häufig IgM– (akute Infektion) und IgG-Antikörper (immunologisches Gedächtnis) sowie IgE-Antikörper bei der Allergiediagnostik. In meinem Allergieblog erfährst Du die wichtigsten Infos über Allergien und Bluttests für zu Hause.

 

Vitamine

Wie Du sicher weißt, benötigt unser Körper Vitamine, um gesund, leistungs-​ und widerstandsfähig zu bleiben. Vor allem Vitamin B12, Vitamin D oder Folat (Folsäure) kommen dabei oftmals zu kurz. Da Vitamine nur selten in der ärztlichen Routinekontrolle mitbestimmt werden und sowieso Eigenleistung sind, lohnt sich eine regelmäßige Überprüfung mit einem Bluttest für zu Hause.

Und das nicht nur in speziellen Fällen wie in einer Schwangerschaft. Egal, ob Vitamin A Test von cerascreen®, Vitamin-B12-Test von Lykon oder einen schnellen Bluttest auf Vitamin D, das alles erledigst Du ratzfatz in Deinem Zuhause.

Auch Nährstoffe sowie Vitamine und Mineralstoffe sind wichtige Gesundheitsmarker, die Du von zu Hause abklärst.

Mineralstoffe bzw. Blutsalze

Mineralstoffe (Mengen- und Spurenelemente) sind wichtig für Stoffwechsel, Nervensystem, Muskelwachstum sowie Knochen- und Zahngesundheit. Unausgewogene Ernährung (Diäten, Mangelernährung, Fertiggerichte und Fast Food) können zu einem gestörten Mineralstoffhaushalt mit zahlreichen, oft schwer zuordenbaren Beschwerden führen.

Neben den Elektrolyten Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium sollten auch Ferritin, Jod, Zink und Selen an und ab überprüft werden. Du willst gleich loslegen? Check mit dem Mineralstoff-Test von for you, dem Eisenmangeltest von BIOGENA oder dem Selen + Zink Bluttest von medivere gleich Deinen Mineralstoffstatus.

Aminosäuren

Aminosäuren sind die Bausteine unserer rund 50.000 Körpereiweiße (Proteine). Fehlen welche, funktionieren zahlreiche biochemische Prozesse (Verdauung, Immunabwehr, Botenstoffwechsel, Knochen- oder Muskelaufbau etc.) nicht richtig. Während unser Körper nicht-essenzielle Aminosäuren selbst herstellen kann, musst Du essenzielle ständig aufnehmen.

Ausgewogen essen lautet die Devise, um Mangelzustände und Beschwerden wie Depressionen, Schlafproblemen, Migräne oder Schwächezustände zu vermeiden. Du arbeitest 24/7, ernährst Dich einseitig, leidest an einer Verdauungsstörung oder bist im fortgeschrittenen Alter? Dann lohnt es sich, gleich selbst den Aminosäurestatus zu erheben, um etwaigen Defiziten rasch entgegensteuern.

Unter anderem stehen diese Bluttests für zu Hause zur Verfügung:

Wow, das war jetzt richtig viel Info, aber Du möchtest gleich loslegen? Wenn Du nicht weißt, wo Du anfangen sollst, helfen Dir auch die coolen Kombikits. Mit ihnen erledigst Du gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe. Hier eine kleine Übersicht:

Fazit

Eine regelmäßige Bestimmung der Blutwerte ist wichtig für Deine körperliche und seelische Gesundheit. Neben kleinem und großem Blutbild liefern auch Parameter wie Blutfette, Blutzucker, Hormone und Enzyme wichtige Informationen, ob alles in Balance ist.

Außerdem sind auch Nährstoffe sowie Vitamine und Mineralstoffe wichtige Marker für einen funktionierenden Stoffwechsel. Neben Deiner regelmäßigen Vorsorgeuntersuchung nimmst Du mit den Bluttests für zu Hause Deine Gesundheit in Deine Hand.

Was sind die wichtigsten Blutwerte bei einer Blutanalyse?

Die wichtigsten Blutparameter sind kleines und großes Blutbild, Gerinnungsfaktoren, Blutzucker, Blutfette, Leber-, Nieren- und Schilddrüsenwerte sowie Hormone, Enzyme, Tumor- und Entzündungsmarker. Doch auch Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe sind wichtige Gesundheitsblutwerte.

Was ist der Unterschied zwischen kleinem und großem Blutbild?

Beim großen Blutbild werden neben den Werten des kleinen Blutbilds (Erythrozyten, Leukozyten, Thrombozyten, Hämoglobin, Hämatokrit, Zellvolumen/Hämoglobinkonzentration von Erythrozyten) noch die Leukozytenuntergruppen (basophile, neutrophile und eosinophile Granulozyten, Lymphozyten und Monozyten) bestimmt.

Wozu brauche ich Blutwerte wie Fette, Aminosäuren, Vitamine und Mineralstoffe?

Oft sind kleines und großes Blutbild sowie Deine Organwerte in Ordnung, aber Du fühlst Dich dennoch nicht wohl. Kleine Disbalancen im Vitalstoffhaushalt sind schon früh im Blut erkennbar und führen oft zu unspezifischen Symptomen. Eine frühe Testung führt zu rascher Behebung eines Ungleichgewichts.

Muss ich mir bei abweichenden Blutwerten Sorgen machen?

Weichen Deine Blutwerte geringfügig von den Referenzwerten ab, ist das nicht gleich problematisch. Stress, Medikamente, leichte Infekte etc. können Deine Blutwerte beeinflussen, weshalb regelmäßige Kontrolle zur Verlaufsbeobachtung wichtig sind. Bei stärkeren Abweichungen begibst Du Dich sowieso in ärztliche Hände.

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